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Las Vegas- the universal gaming capital in the world
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Horrordream Offline
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Registriert seit: Nov 2006
Beitrag #11
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
hi wer gute Turniere spielen will findet hier eine interessante Liste
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Ich persönliche empfehle Venitan und Caecers Palace
Sollte der Link nicht funktionieren dann anmelden bei blindhunter.de.vu und unter download runterziehen.

Gruß Andreas
02-27-2008 01:24 PM
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Ostarr Offline
Posting Freak

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Beitrag #12
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
das ist ne tolle excel liste.
da läuft einem gleich der sabber im mund zusammen wenn ich so ein angebot sehe Big Grin
02-27-2008 06:20 PM
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pokerprinz86 Offline
Junior Member

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Beitrag #13
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
ja danke ist eine super Liste!! freue mich schon riesig.. :wink: 8-)

Stay tuned
02-27-2008 08:14 PM
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Railbird Offline
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Beiträge: 146
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Beitrag #14
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
Tournaments

Also definitiv die besten tournaments sind am Strip zu finden, und zwar in folgenden Casinos: Caesars, Venetian, The Wynn. Das "günstigste" tournament ist das 500+30 im Wynn. Aber das lineup ist tough.
Daneben hat's unzählige low limit events, im ehemaligen Alladin, jetzt Planet Hollywood, oder auch im Mirage. Ich bin ein Fan von diesen "locals' casinos", und deswegen spiele ich eher selten am Strip. Das Orleans hat wie gesagt mehrmals täglich tournaments, zu relativ fairen Konditionen und gleichzeitig mit vielen Spielern.

Betreffend der Frage "shows und unterhaltung", da kann ich eigentlich nur eines Sagen: "Las Vegas selbst ist die Show" für mich. Ich brauche keine Shows innerhalb der Show. Ich geniesse die Stadt, wie sie sich präsentiert, und das ist schon ausreichend für mich. Wer wirklich eine Show sehen will, für den hat's in den meisten Casinos diese show-boots (box offices), wo man sich die Tickets kaufen kann. Die Super Shows im MGM oder Bellagio kosten allerdings schon um die 100 Dollars. Das muss man rechnen.

Für den low budget Reisenden ist das hier der absolute Knaller Tip: Binion's in Downtown , Las Vegas. Hier kriegt man einen Special, den es sonst nirgendwo gibt: 30 Dollars pro Nacht für's Zimmer, plus 2 Dollar comp pro Stunde für Poker Spieler. Das heisst im Klartext: Spiel 4 Stunden täglich im Binions, und Du hast Dein Hotelzimmer für 30 Dollars anstatt ca 59 Dollars, plus Tax. Am Wochenende ist die Poker Rate ca 45 Dollars, anstatt 85 Dollars.
Daneben bekommt man 2 Dollars Gutschrift pro Stunde, in der man eingeloggt ist und spielt (cash games). Die offerieren 1-2 no limit sowie diverse low limit "limit games", bis ca 4-8 limit hold'em und Omaha high low.
Im Binions hat's einen Coffee Shop, 24 Stunden geöffnet, und die haben immer Super Specials. Für 8 Dollars ist man dort , plus 1 Dollar Trinkgeld. Vollkommen ausreichend. Letztes Mal, als ich dort war, gab's diesen Steak-Special für 5.95 usd. Ein Riesen-Steak mit allem Drum und Dran, plus noch 1.75 usd für die Coke, dann ist man bedient. Im Poker Room bekommt man einen Coupon , wenn man gespielt hat, und damit zahlt man dann im Coffee Shop.
Das Binion's Hotel ist natürlich alt und die Zimmer nicht mehr soooooo neu, aber zum schlafen geht's alleweil. Das ist Vegas, "the old style", und genau das, was ich brauche. Wer dennoch Action im High End Bereich sucht, kann ja dennoch im Binion's wohnen und nachts vor dem Schlafen schnell die 4 Stunden Pokern, und tagsüber am Strip verweilen. Das machen wir sonst auch immer so.

Wichtig ist, dass man Coupons hat. Diese bestellt man sich auf <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.americancasinoguide.com">http://www.americancasinoguide.com</a><!-- m --> Am besten gleich 2 oder 3 Bücher bestellen. Damit hat man dann für den ganzen Urlaub genügend 2-for-1 buffets in der ganzen Stadt, so spart man dann noch einmal. Auch hat's darin 2-for-1 hotel rooms, und das ist gutes Geld. So ein Buch kostet ca 17 Dollars, ist aber einige 100 Dollars wert, wenn man die coupons auch einsetzt. Würde ich auf jeden Fall anordern.

Bis zum nächsten Mal auf diesem Kanal, ich muss los.... 8-)

Railbird
02-27-2008 08:21 PM
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Railbird Offline
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Beitrag #15
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
Weekend Action !

Aufgepasst, wer vorhat, am Freitag oder Samstag nach Las Vegas zu kommen. Zum einen Mal sind die Strassen ab Freitag 15 Uhr so ziemlich zugestopft mit Autos. Bedenkt ausserdem, dass die meisten der Haupt-Strecken (Tropicana, Flamingo, Charleston, Rancho Drive usw) mehrspurig sind. Ich meine damit, 3-4spurig!!! Und dennoch sammeln sich da die Autos zu einer Mega-Blechlawine zusammen. Ich selbst arrangiere mich so, dass ich Freitags zwischen 14 Uhr bis ca 22 Uhr garantiert nirgendwo hinfahren muss. Samstags ist es etwa ähnlich. Erst Sonntags klärt sich die Lage wieder, wenn die ganzen California Gamblers wieder zurück nach L.A. fahren.

Also, wer ohne Mietwagen unterwegs ist, den tangiert es eh nicht. Wer aber abseits wohnt, der sollte dies in Betracht ziehen. Ist ein unnötiger Stress, dem man sich ja nicht unbedingt aussetzen will.
Doch wer glaubt, wenn er mit seinem Auto endlich am Ziel ist, hat sein Problem gelöst, der irrt sich! Der Stress geht weiter im Casino: Lange Warteschlangen zum all-You-can-eat Buffet, Wartezeiten im Poker Room , bis man seinen Platz hat. Im Coffee Shop ohnehin lange Warterei, ausser man nimmt counter seating oder hat einen line pass oder comp , so dass man durch die comp line gewinkt wird.

Will heissen: Arrangiert Euch entsprechend. Nehmt die Mahlzeiten entweder morgens oder mitten am Nachmittag ein, aber keinesfalls zwischen 18 Uhr bis 20 Uhr. Und wer am Strip Poker spielen gehen will, der sollte Freitags gegen 13 Uhr im Poker Room sein. Im Bellagio abends um 20 Uhr muss man mit mindestens 1-2 Stunden Wartezeit rechnen für ein niedriges no limit game !!! :evil:

Die Downtown Casinos von Las Vegas sind seit dem enormen Boom am Strip eher der Ort für Leute, die es etwas ruhiger angehen möchten. Die Konditionen dort unten sind auch etwas günstiger als am Strip. Und für ordentlich Unterhaltung wird an der Fremont Street auch geboten: Live Bands, Künstler, Verkaufsstände und natürlich die zu erwähnende Fremont Street Experience Laser Lichtshow mit ihren atemberaubenden Produktionen/Attraktionen! Das müsst Ihr gesehen haben.

Wie gesagt, wer nach Vegas geht, sollte mindestens 1-2 Wochen Zeit haben. Die Stadt ist die Show, und nur wer genug Zeit hat, sich alles anzuschauen, wird schlussendlich voll auf seine Kosten kommen.

Später mehr Infos... 8-)


Railbird
02-28-2008 03:33 PM
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ChosenOne Offline
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Beitrag #16
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
hey Railbird, was erlaubst du dir da?!?












dank deinen beiträgen möchte ich lieber heute als morgen wieder nach las vegas!!! im moment habe ich leider keine zeit!!! :cry:

aber deine postings sind sehr interessant! weiter so! :mrgreen:
02-28-2008 03:56 PM
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Railbird Offline
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Beitrag #17
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
haha, ich erlaube mir, Euch anzuheizen für Vegas Big Grin


Ne ganz im Ernst, ist wirklich super cool dort! Nur schon wenn man einfliegt in die Stadt, dann flippt man fast aus, wenn men die Lichter sieht. Ist so extrem geil!!!! Und weil eben die Ganze Stadt die Show ist, macht es auch nicht soviel aus, wenn man bisschen Geld dort lässt....

Uebrigens, punkto Slots und Videopoker kann Vegas auch eine gute Vorreiterrolle spielen: Im Gegensatz zu Europa zahlen die Kisten dort deutlich besser. Es gibt sogar einzelne Videopoker-Geräte, die absichtlich über 100% auszahlen!!! Die ganze Geschichte nennt sich "Optimum Play", und wird vor allem von der Station Casinos Gruppe gepushed. Ich spiele dort regelmässig. Man merkt schon, dass hier die Konkurrenz spielt. Und nur deswegen sind die Konditionen so gut. Er einmal in Vegas war, will nie mehr woanders spielen, glaub mir! Dinge wie...Eingangskontrolle, stierer Dress-Code, oder ähnliches, das gibt es dort nur für die Discotheken, aber nicht für die Casinos. Und da die Casinos 24 Stunden offen sind, wird es einem ganz sicher nie langweilig....

Gruss,

Railbird
02-28-2008 04:23 PM
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HeissIchGuidoOderWas??? Offline
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Beitrag #18
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
Zitat:haha, ich erlaube mir, Euch anzuheizen für Vegas
8-) ENORMO 8-)

je mehr du über vegas schreibst, desto geiler werd ich...
vielen dank auf jeden fall, das sind sehr gute tipps für vv's (vegas-virgins)

Zitat #2: Die 100Mücken waren schneller weg als ich Broke sagen konnte.
02-28-2008 05:00 PM
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ChosenOne Offline
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Beitrag #19
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
ich war vor gut einem jahr dort. werde sicher wieder zurückkehren... *tröim*
02-28-2008 05:03 PM
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Railbird Offline
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Beitrag #20
Re: Las Vegas- the universal gaming capital in the world
here it comes: "George-the stupid tourist"


Also, insider (casino dealers, waitresses, usw) bezeichnen sie einfach mal ganz diskret "George". In England haben sie die Bezeichnung "Panther", und wie man sie in der Schweizer Casinoszene nennt, weiss ich nicht einmal.
Gemeint sind die gutgläubigen, spielwütigen, mit Geld geladenen Gamblers, die sich für ein paar Tage nach Las Vegas verirren, um dort Zerstreuung, Unterhaltung, und vielleicht auch ein bisschen Glück zu finden. Letzteres eher schwierig zu finden, nur schon aufgrund der falschen Einstellung. Hier steht, warum....

George sitzt am Black Jack irgendwo am Las Vegas Boulevard. "Single Deck Black Jack" steht da angeschrieben. Und irgendwo in einem Bericht hat er vielleicht mal gelesen, dass dies die besten Games sind. Single Deck B-J, die beste Variante dieses beliebten Kartenspiels.....Doch diese Zeiten sing längst vorbei. Denn früher galten die echten, fairen Regeln (no hit 17, Double-down any two cards, B-J pays 3:2). Heute heisst es eher....B-J pays 6:5, dealer hits soft 17, usw usw..... :evil:
Für den Laien sei zu sagen, dass solche Aenderungen des Regelwerkes einer Erhöhung von circa 4-5 zusätzlichen Zeros am Roulette Tisch entsprechen!!! Und dennoch sitzt George an diesem Tisch und spielt, ohne einen Hauch von Ahnung zu haben, dass er eigentlich hier nur viel schneller sein Geld verlieren kann als sonst wo....
Aber George ist ein netter Kerl, und er mag die hübsche Dealerin, die ihm lächelnd seinen Gewinn auszahlt. Jetzt wird George schwach und überhäuft sie mit Trinkgeld. Gelegentlich spielen toke bets für die Dealerin mit. Oder er gibt ihr gleich 5 Dollars extra Trinkgeld, zum Anwärmen für die nächste Runde, wie er sagt .... :o :roll:

Nach 4 Stunden ist George's Sitzungs-Bankroll weg wie Schnee in der Sonne. Dies auch unter anderem Deswegen, weil er 11 gegen 10 als Aufkarte des Dealers prinzipiell nie doppelt, und ab 15 nimmt er sowieso keine weiteren Karten mehr. Denn er verliert ja eh immer, wenn er eine Karte zieht. So lässt er es der Dealerin, erst mal zu beweisen, dass sie 17 oder mehr schaffen kann....Und heute lief es "nicht so gut für ihn", er hatte kein Glück.
fact: George hat gleich mehrere Dinge falsch gemacht, die den Abwärtstrend seiner Performance-Kurve in dieser Session beschleunigt hat. Und so ist es letztendlich nicht verwunderlich, dass sein Geld so schnell verspielt war. Respektive, mehrere hundert Dollars verschwanden in den letzten 4 Stunden in der Trinkgeld-Büchse für die hübsche Dealerin, die in der Pause über ihn gelacht hat. Im Casino-Geschäft geht es letztendlich nur um Geld, um Ihr Geld. Und selbst wenn man sie vorne herum freundlich anlächelt, so sollte nie vergessen werden, dass alles nur eine Riesen-Show ist. Begegnen Sie derselben Person wenige Stunden später ausserhalb der Glitzerwelt, sei es im Supermarkt oder an der Tankstelle, so werden Sie nicht mal beachtet. Denn hier geht's ja auch nicht mehr um Ihr Geld.... :-x

Nach dieser B-J Erfahrung geht George erst mal was essen. Im Coffee Shop bestellt er sich irgendwas von der Speisekarte, jetzt spielt es ja eh keine Rolle mehr, wieviel das Essen kostet. Gerade 1000 Dollars vermacht am Black Jack, warum also jetzt sparen beim Essen? Im Grunde genommen eine logische Konsequenz. Doch da fällt ihm ein, dass gute Gäste im Casino ja gar nichts bezahlen. Hätte er den Floormanager gefragt, ob er einen comp bekommt für's Restaurant, hätte man ihm garantiert einen Gutschein gegeben. Nun sitzt er schon, und gross Lust, zurück zum Pit zu gehen, wo er in den letzten 4 STunden gespielt hatte, gibt es nicht. Im Gegenteil, höchstens würde er sich noch einmal hinsetzen und versuchen, seinen erlittenen Verlust wett zu machen. Also entscheidet er sich, halt selbst zu bezahlen für sein Essen. Obwohl, in Realität hat er für das Essen ja bereits mehrfach bezahlt, und die Casinos kalkulieren dies bereits in ihren hold-Kalkulationen mit ein. Ein Comp ist ein Rabatt auf das getätigte Spielvolumen (theoretischer Verlust), und dies steht jedem Gast zu, der lange genug gespielt hat und entsprechend Action gegeben hat. Aber dies ist George egal, er will jetzt sein Chicken Alfredo und dann bezahlt er halt selbst. Ist jetzt ja auch wirklich egal....

George wohnt übrigens im Bally's Hotel. Oder nehmen wir das Flamingo? Oder Harrah's, oder das Mirage? Heute ist Wochenende. Sein Zimmer kostet ca 150 Dollars. Morgen auch (Samstag). Am Sonntag muss er schon wieder abreisen. Am Montag wartet sein Büro-Job, seine Ratenzahlungen für den Wagen und die Hypothek müssen ja auch irgendwie verdient werden. So will George es noch einmal wissen und versucht es jetzt am Roulette. Ihm ist es egal, wie schlecht die Prozente sind, egal, ob Doppel-Zero oder nicht, wenn er die Nummer trifft, kriegt er 175 Dollars für jeden 5er, den er auf eine Nummer gehauen hat. Also macht er gleich auf Alles-Oder-Nichts und stapelt die Chips gleich stangenweise auf die Nummern. Leider nichts gewesen heute......Nochmal 1500 Dollars weg.

Die letzten 500 Dollars verspielt er dann noch an einem Wheel-of-Fortune Automaten. Er setzt auf eine Karte, den Super-Jackpot. Der Jackpot-Meter direkt über dem Gerät zeigt die anstronomische Zahl von satten 2 Millionen Dollars an, und dieser Betrag steigt in rasender Geschwindigkeit an. Die Wheel-of-Fortune Geräte sind ein jackpot-System, gelinkt mit Hunderten Geräten, verteilt überall in Nevada, welches erklärt, weshalb der Jackpot so rasant ansteigen kann. Die effektive Auszahlquote , ohne den Jackpot, ist unter 90%, und die Wahrscheinlichkeit, diesen Jackpot zu treffen, liegt in der Grössenordnung von mehreren Hundert Millionen gegen 1, pro Spiel. Macht die Rechnung, wie lange Ihr spielen müsstet, um diesen progressive jackpot zu knacken.... Aber George kümmert das auch nicht, er muss es riskieren, sonst hat er eh keine Chance mehr...

Nach 3 wilden Tagen in Las Vegas hat George seine 4000 Dollars verspielt. Und weitere 900 usd zusätzliche Kreditkartenbelastung für Hotel und Restaurants. Das ist seine Erinnerung an dieses Wochenende. Aber "Spass" hatte er garantiert. Und die Dealerin, die ihm so gut gefallen hat am ersten Tag, für sie ist er nur ein George unter Tausenden Georges, die ständig nach Vegas kommen, um ihr Geld abzuladen. Von ihnen lebt sie. Und deswegen ist sie so freundlich zu ihm, auch wenn alles nur Fassade ist....Aber so läuft es in der Geschäftswelt. Wir alle sind ständigen Versuchungen und Verlockungen in der Geschäfts- und Konsumwelt ausgeliefert. "Kauf es Dir", heisst es doch überall und zu allen Zeiten. Nur zu einem Zweck: "Gib uns Dein Geld". Und in Vegas ist es nicht viel anders. Die Lichterwelt, die Musik, die Action, alles darauf abzielend, dem Besucher den letzten Funken Verstand, den er mit nach Vegas gebracht hat, zu rauben und ihn willenlos den Casinos zu überlassen...und damit sein Geld an sie abzutreten....

Wer nicht wie ein George in Las Vegas ausgenommen werden möchte, hat viele Möglichkeiten, dies auch nicht zu tun. Wer clever genug ist, den Versuchungen zu widerstehen und gleichzeitig Nutzuen zu ziehen vom Angebot, welches in Las Vegas reichhaltig zur Verfügung steht, wird seine Chancen erhöhen, mit seinem Geld massiv mehr anfangen zu können als unser George. Und darum geht's ja letztendlich. Ich selbst gewinne eigentlich auch fast nie, wenn ich in Vegas bin, abber ich verliere auch nie viel. Mein Rekord-Mini-Verlust war einst ca 1000 Dollars nach 8 Wochen nonstop-Vegas. Alle Spesen bezahlt. Die Rechnung ging fast auf, aber ich konnte es nicht schaffen, alle Spesen abzudecken, weil ich zuwenig Risiko eingegangen bin und vielleicht zu tief gespielt habe. Mein grösster Verlust, nach 4 Wochen, war ca 3000 Dollars. Und dies war ein wirklich schwaches Ergebnis, weil ich an einem 5 Dollar Videopoker Automaten abgesessen bin, was ich hätte vermeiden können. Aber die Versuchung.....

Für den geneigten Leser bringe ich in dieser "Serie" in den kommenden Teilen ein paar echt nützliche Infos, die ich in Form von persönlich erlebten Berichten niederschreiben werde. Aus zeitlichen Gründen bringe ich es nicht alles auf einmal, aber ich kann versichern, dass die Informationen von echtem value sein können für denjenigen unter Euch, die daran interessiert sind, Las Vegas von einer Seite zu besuchen, wie sie sonst vielen Touristen verborgen bleibt. Also, bleibt dran und schaut von Zeit zu Zeit mal hier rein, was neues so geschrieben steht.

Zusammenfassung: "Sei kein George, denn es bringt nichts. Sei kein Geizhals, wenn Du nach Las Vegas gehst, sonst kannst Du gleich zuhause bleiben. Aber schmeiss Dein Geld nicht planlos aus dem Fenster, sonst wird Dir die Stadt in weniger guter Erinnerung bleiben als wenn Du mit Geld in der Tasche Deinen Rückflug antreten wirst" :wink:

Railbird, the ultimate Poker Railbird
02-28-2008 07:25 PM
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